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Rotschwanzgarnele

  • Rotschwanzgarnele
  • Größe: bis 3,5cm
  • Temperatur: 20 - 25 C
  • Gesamthärte: 5 - 16 dgH
  • pH-Wert: 6 - 7,5
  • Haltung: mittel

Die Rotschwanzgarnele mag im Vergleich zu sehr farbenprächtigen Garnelen wie etwa der Sakura Garnele optisch zwar ein wenig unscheinbarer sein, dafür ist sie aber auch eine Garnele, die sich hervorragend für Anfänger eignet, die einen kostengünstigen Einstieg in die Garnelenhaltung suchen. Die Rotschwanzgarnele wird häufig als besonders robust und zugleich vermehrungsfreudig beschrieben: Erfolge bei der Haltung dieser Garnelenart sollten somit auch Anfänger verzeichnen können, die sich grundsätzlich ein wenig mit dem Thema Garnelenhaltung beschäftigt haben. Im Folgenden erfahren Sie, wie eine Rotschwanzgarnele aussieht, wie man sie halten kann und wie die Zucht mit diesen Garnelen gelingt.

Wie eine Rotschwanzgarnele aussieht

Wie oben bereits angesprochen, präsentiert sich die Rotschwanzgarnele eher unauffällig. Die Körper dieser Garnelen sind hell und leicht transparent, lediglich im Schwanzbereich zeigt sich die namensgebende rötliche Färbung, die in der Regel nicht allzu intensiv ausfällt. Rotschwanzgarnelen können – einmal abgesehen von diesen Kennzeichen – auch noch weitere interessante optische Merkmale aufweisen, die allerdings nicht bei jeder Garnele gleichermaßen vorliegen müssen. Manch eine Rotschwanzgarnele schimmert zum Beispiel leicht bläulich durch ihre transparente Grundfarbe, mitunter lassen sich auf dem Körper auch weitere Zeichnungen – zum Beispiel in Form vieler kleiner dunkler Punkte – finden. Die maximale Größe einer männlichen Rotschwanzgarnele liegt bei ca. 3 Zentimetern, diejenige einer weiblichen Rotschwanzgarnele bei ca. 3,5 Zentimetern. Mitunter wird auch von noch etwas größeren Rotschwanzgarnelen berichtet, viele Tiere sollten allerdings deutlich unter der Größe von 3 bis 3,5 Zentimetern bleiben.

Rotschwanzgarnelen halten

Die Rotschwanzgarnele ist eine klassische Einsteigergarnele. Zwar sollten sich Aquarianer natürlich grundsätzlich über die Haltung von Garnelen informiert haben, bevor sie Rotschwanzgarnelen anschaffen, die Rotschwanzgarnele an sich stellt aber keine sonderlich exotischen Ansprüche. Sie kann sowohl in einem Artbecken als auch in einem Gemeinschaftsbecken gehalten werden. Bei letzterer Variante sollte man aber natürlich sicher stellen, dass es sich bei den Vergesellschaftungspartnern um friedliebende Aquarientiere handelt, die den Garnelen nichts anhaben können. Wie alle Garnelen lieben auch die Rotschwanzgarnelen dichte Bepflanzungen aus feinfiedrigen Pflanzen, die ihnen als Verstecke und Nahrungssammelstellen dienen können. Die Haltung von Rotschwanzgarnelen kann sich im Übrigen auch lohnen, wenn man ein wenig Unterstützung beim Kampf gegen Algen sucht: Zwar können die kleinen Garnelen die ungern gesehenen Pflanzen nur im Rahmen der Möglichkeiten beseitigen, die solch kleinen Tieren nun mal von Natur aus gegeben sind, sie haben aber in aller Regel einen gesunden Appetit auf Algen.

Mit Rotschwanzgarnelen züchten

Wie oben bereits angedeutet, kann die Zucht mit der Rotschwanzgarnele im Allgemeinen als einfach beschrieben werden. Besorgt man sich einen Stamm dieser Garnelen, sollte man darauf achten, von beiden Geschlechtern ausreichend Exemplare zu erwerben. Stimmen die sonstigen Haltungsbedingungen, werden sich bei den Rotschwanzgarnelen Zuchterfolge nahezu wie von alleine einstellen. Die Vermehrung der Rotschwanzgarnele ist dabei auch deswegen so einfach, da diese Garnele dem spezialisierten Fortpflanzungstypus angehört. Die Weibchen bringen somit keine Larven zur Welt, sondern fertig entwickelte Jungtiere, die bedeutend einfacher großzuziehen sind als Larven. Zu beachten ist allerdings, dass Rotschwanzgarnelen – wie manch eine andere Garnelenart auch – in einem Zuge gleich mehrere Dutzend Jungtiere hervorbringen können. Dieser Umstand sowie der Fakt, dass die weiblichen Tiere alle paar Wochen tragen, kann zu einem schnellen Anstieg der Populationsdichte im Aquarium führen. Ist die Populationsdichte zu hoch, müssen Tiere in andere Becken umgesetzt werden, damit das biologische Gleichgewicht in dem Aquarium nicht gefährdet wird.

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